Aeglwyn-Krater
Beschreibung
Legendärer Berg, heute riesiger Krater im Osten des heutigen Frynhugl. Im Zentrum steht ein alter Schrein – Pilgerort für für Magie-Interessierte und Frynhugler auf Identitätssuche.
Chronik
Kerun, Gigant von Gormond
Über Gormond erhebt sich ein gigantischer Pilz: Kerun. Ein tosendes Gewitter entreisst ihm die Krone. Sie fliegt quer über den Kontinent und wird später zu Aeglwin, erst Berg, dann Krater. Der Stamm trotzt Jahrtausende den Stürmen, wird von Blitzen verkohlt und gehärtet: Kerun der dunkle Wächter.
Exil auf Aeglwyn
Gesetzeshüter der Alenari erfahren vom verbotenen Treiben der Schöpfer. Diese müssen Belanar bei Nacht und Nebel verlassen, flüchten nach Nordosten und lassen sich auf dem Berg Aeglwyn nieder, wo sie – unentdeckt vom Rest des Kontinents – ihre Erzählkunst weiter verfeinern.
Explosion von Aeglwyn
Die Schöpfer verlieren zusehends die Kontrolle über ihr Werk, da sich die Königin dank der Myrrhuld-Garde emanzipiert. In einem wahnhaften Akt versuchen sie, ihr Opus Magnus zu vollenden, durch die Manifestation des ultimativen Fabelwesens: Einem Drachen. Das Experiment übersteigt ihre Fähigkeiten, explodiert und reisst den Aeglwyn-Krater in den Berg. Die Schöpfer sterben im eigenen Feuerwerk.