Die Keruniten
Beschreibung
Ein unübersichtliches, mit Büschen und riesigen dunklen Felsen bedecktes Hügelland zwischen Narabéa, Mahin-Urd, Frynhugl und dem Myrr-Gebirge. Bei Reisenden sind die Keruniten nicht gerade beliebt, da sie immer wieder als Versteck für Banden dienten.
Chronik
Kerun, Gigant von Gormond
Über Gormond erhebt sich ein gigantischer Pilz: Kerun. Ein tosendes Gewitter entreisst ihm die Krone. Sie fliegt quer über den Kontinent und wird zu Aeglwyn, erst Berg, dann Krater. Der Aufprall faltet die umliegende Landschaft wellenförmig – die Aegliden erhalten ihre Form. Der Stamm trotzt Jahrtausende den Stürmen, wird von Blitzen verkohlt und gehärtet: Kerun der dunkle Wächter.
Kerun fällt
Ein schwarzer Blitz von nie dagewesener Grösse bringt Kerun zu Fall. Er zersplittert, die Keruniten entstehen.
Bergbau in den Keruniten
Im unwegsamen Hinterland von Belanar entstehen Minen zum Abbau von Kerunit. Zufällig stossen die Bergarbeiter auf Vorkommen von Hiflsteinen mit aktivem Lauma.
Schliessung der Kerunit-Minen
Im Rahmen des strikten Lauma-Verbotes werden die Minen in den Keruniten versiegelt. Die Bergleute – vorwiegend Myrnal und einige geächtete Alenari – verlieren ihre Arbeit. Einige schliessen sich zu Banden zusammen und führen ein verstecktes Leben in dem unwegsamen Gelände.
Erste Russkragen
Die später als Russkragen bekannten Knogler erreichen die stillgelegten Keruniten-Bergwerke. Abbau von aktiven Hiflsteinen und Handel mit Lauma beginnen von neuem, diesmal im Verborgenen.