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Gormond

landmark Mahin-Urd

Beschreibung

Der südliche Ur-Pilzwald. Vom schwarzen Blitz niedergebrannt hinterliess er die Kraterlandschaft Mahin-Urd.

Chronik

99'998 v.u.Z.

Myrr erwacht

Myrr, der riesige Urzeitpilz, beginnt zu wachsen, umhüllt die Splitter. Doch das Schwarz lässt sich nicht ganz tilgen. Im Norden bleiben tödlich strahlende Felsen zurück, im Süden sammeln sich dunkle Schwaden, die sich in schwarzen Blitzen entladen.

95'000 v.u.Z.

Die zwei Titanen

Als Antwort treibt Myrr zwei gewaltige Pilzwälder aus: Zylphar im Norden und Gormond im Süden. Sie stehen Äonen, binden Strahlung, schlucken Gase und versuchen zu halten, was nicht gehalten werden kann.

70'000 v.u.Z.

Das Scheitern der Wälder

Die Wälder geben nach. Im Norden zerfällt Zylphar, von der Strahlung verwandelt, in den weißen, glitzernden Sand der Wüste Hiflzar. Im Süden verbrennt Gormond durch dunkle Blitze – nur Kerun bleibt weiter stehen – und die Kraterlandschaft Mahin-Urd entsteht. Im Westen und Osten füllen sich die Leerräume mit Wasser.