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Mahin-Urd

Beschreibung

Der chaotische Süden. [cite_start]Geprägt von Kratern (Überreste des verbrannten Ur-Pilzes), Sümpfen und dauerhaften Gewitterstürmen[cite: 173].

Chronik

70'000 v.u.Z.

Das Scheitern der Wälder

Die Wälder geben nach. Im Norden zerfällt Zylphar, von der Strahlung verwandelt, in den weißen, glitzernden Sand der Wüste Hiflzar. Im Süden verbrennt Gormond durch dunkle Blitze – nur Kerun bleibt weiter stehen – und die Kraterlandschaft Mahin-Urd entsteht.

251

Lauma-Expeditionen

Im Auftrag der Universität von Ulnar leitet Almyra die Grosse eine Reihe von Expeditionen nach Mahin-Urd. Alenari-Wissenschaftler und Myrnal-Träger bezwingen das unwegsame Gelände und sammeln erstmals Hiflsteine mit aktivem Lauma.

258

Besiedlung von Urdryn

Forschungsreisende Alenari und Myrnal besiedeln die Ufer des grössten Kratersees von Mahin-Urd.

372

Errichtung des Forschungspostens Gormahin

Nie zuvor ist eine Expedition weiter in den stürmischen Süden vorgedrungen. In einem tiefen Krater errichten Forschungsreisende den Aussenposten Gormahin, um unter extremen Bedingungen mit Lauma zu experimentieren.

497

Bruch mit den Urdi

Die Alenari machen die Urdi – Siedler in Urdryn und Gormahin – für die Katastrophe von Naruba verantwortlich und blockieren die südöstlichen Handelsrouten.

612

Die Stadt der Mahini

Eine Gruppe geflüchteter Myrnal reist während Jahrzehnten durch Mahin Urd, und hat durch den Kontakt mit wildem Lauma insektoide Körperformen angenommen. In den Sümpfen von Zulmahin gründen sie Ihre Stadt. Sie sind die ersten Mahini.