Naruba
Beschreibung
Die florierende Hafenstadt im Zentrum von Narabéa, gewachsen aus der ersten Siedlung der Alenari. Sie ist ein multikultureller Magnet für Wesen aus dem ganzen Kontinent und ein wichtiges Handelszentrum. Ihr Name bedeutet 'Leuchtende Stadt'.
Chronik
Landung der Alenari
Die Schiffe der Alenari erreichen die südwestlichen Ufer Miréons. Sie bringen Pflanzen, Tiere und die Myrnal als Sklaven mit.
Das Jahrhundert des Lauma
Ermöglicht durch die Alenari-Expeditionen nach Mahin-Urd und intensive Forschung in Ulnar entstehen zahlreiche auf Lauma basierende Technologien und Künste. In Naruba werden mit Lauma Strassen bunt beleuchtet, Fahrzeuge angetrieben, Lebensmittel gekühlt und sogar Plattformen schweben gelassen. Narabéas Zentrum wird zu einer Stadt der Wunder.
Narubas schwarze Stunde
Was niemand für möglich gehalten hätte wird katastrophale Realität: Ein gigantischer Gewittersturm zieht von Mahin-Urd bis nach Naruba. Ein einziger Schwarzer Blitz genügt, um in Zehntausenden Hiflstein-Apparaten Schattenlauma entstehen zu lassen. Als Folge geraten Fahrzeuge ausser Kontrolle, Plattformen stürzen ab, ganze Stadtteile fangen Feuer. Der Wiederaufbau nimmt Jahre in Anspruch, Laumatechnologie wird verboten.
Beginn der Zaritha-Bewegung
Die Katastrophe von Naruba hat die Zweiklassen-Gesellschaft in Narabéa offensichtlich gemacht: Die Myrnal wurden von der Ulgard (Ordnungshüter und Rettungstrupps der Alenary) systematisch vernachlässigt – hunderte verloren ihr Leben. Progressive Alenari und Myrnal schliessen sich zu den Zaritha zusammen, um die Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Sie stossen aber bei einflussreichen Alenari-Familien auf Ablehnung, und müssen aus dem Untergrund arbeiten.
Flucht der Myrnal
Orchestriert von der Zaritha-Bewegung und unterstützt von Banden aus den Keruniten flüchten hunderte von versklavten Myrnal aus Naruba.