Lebensformen auf Miréon
Alle Lebensformen auf Miréon lassen sich auf drei unterschiedliche Quellen zurückführen: 1. Indigen – Aus dem Urpilz Myrr entwickeln sich pflanzen- und tierähnliche Arten. Merkmale: schnell wachsend, teilweise sehr gross. Runde, wulstige Formen. Bei Tieren starker Geruchs- und Tastsinn, Sehsinn und Gehöhr fehlend oder schwach ausgeprägt. 2. Extraterrestrisch – Die Kramen-Königin bringt sukkulentenartige Futterpflanzen nach Miréon, welche sich weiter entwickeln. Später gehen aus dem Volk der Kramen evolutionär diverse insektoide Tierarten hervor. Diese sind meist sechsbeinig, mit Chitin-Aussenskelett und geometrischen Formen. 3. Kolonial – Mit den Schiffen der Siedler erreichen Alenari, Myrnal, Ziegen, Hunde, Katzen, Vögel, Pflaumen und Bohnen den Kontinent. Mit dem Beginn des Kramen Zyklus kommt Lauma als Quelle für die Entwicklung neuer Arten hinzu: Durch Lauma angeregte Mutationen, später komplett laumabasierte Formen durch die Lauma-Erzählungen der Schöpfer. Diese Wesen nauen streng genommen ebenfalls auf den Kramen auf, da Lauma aus deren Sekret entsteht. Weitere Arten entstehen aus Kreuzungen von indigenen, extraterrestrischen, kolonialen und laumabasierten Lebewesen.